Haslacher Narreblättle hat überlebt

Trotz der Halbierung der bisherigen Redaktion hat das Haslacher Narreblättle auch weiterhin Bestand.

Die verbliebenen Redakteure haben es trotz der frühen Fasent 2018 und der dadurch nur kurzen Vorlaufzeit verstanden, genug „närrisches“ Material zu sammeln, um eine durchaus lesenswerte Postille in Druck zu bringen.
Unterstützung kam zudem von einer Vielzahl von Schnurranten, die ihre fertigen, aber nicht beim Schnurren verwendeten Texte, zur Verfügung stellen.
Ein durchgehendes Thema ist selbstverständlich der neue Boss im Haslacher Rathaus, aber auch sonst ist wieder viel Wissenswertes und Lesenswertes im Narreblättle zu finden.
Für die Rätselfreunde unter den Lesern, egal ob jung oder alt, gibt es auch wieder zwei Möglichkeiten, sich einen der begehrten Preise zu sichern.
Und zu guter Letzt hat auch die Haslacher Geschäftswelt mit närrischen Inseraten zum Gelingen des Blatts beigetragen.
Jetzt muss das „Narreblättle vun Hasle“ nur noch an die Frau oder den Mann gebracht werden.
Bereits am Freitag sind die Verkaufsgruppen hierzu ab 17.30 Uhr in der Innenstadt und der Vorstadt, in den Wohngebieten Schmelze, Breite und am Helgenberg/Frühmess auf Tour.
Am Samstag geht’s dann ab 9.00 Uhr weiter in den Wohngebieten Schafsteg und Brühl, Rotkreuz, Eichenbach, Oststadt und Lauterbachergasse/Sandhaasenhalde, sowie im Stadtteil Bollenbach.
Am Marktplatz ist ab 8.30 Uhr ein Verkaufsstand eingerichtet. Die „Macher“ des „Narreblättle vun Hasle“ würden sich über einen reißenden Absatz freuen.
Der Haus-zu-Haus-Verkauf im Ortsteil Schnellingen ist am Freitag, den 26. Januar eingeplant.