Manfred Schöner in der Ruhestand verabschiedet
Haslachs langjähriger Tiefbausachbearbeiter geht in den Ruhestand. Der langjährige Sachbearbeiter für Tiefbau beim Stadtbauamt Haslach, Manfred Schöner aus Fischerbach, begann seine berufliche Laufbahn beim Straßenbauamt in Offenburg, wo er sich ab 1977 zunächst als Bauzeichner ausbilden ließ, um nach Ableistung des Wehrdienstes dorthin als Technischer Angestellter mit Bauleiterfunktion zurückzukehren. Von 1992 bis 2001 war Schöner in der freien Wirtschaft tätig und trat seine Stelle als Verantwortlicher für den Tiefbau bei der Stadt Haslach im September 2001 an. Bürgermeister Armin Hansmann hob in seiner Laudatio für den ausscheidenden Mitarbeiter seine Zuverlässigkeit und Leistungsbereitschaft hervor, mit der er diese verantwortungsvolle Tätigkeit im Dienste der Allgemeinheit ausübte. Für seine menschliche Art werde er auch von seinen Kollegen sehr geschätzt.
Schöners Aufgabengebiet umfasste die gesamten Tiefbaumaßnahmen der Kommune, darunter auch die Planung und Angebotseinholung der Sanierungsarbeiten im Bereich Tiefbau einschließlich der Abstimmung und Koordination mit Baufirmen und dem Betriebshof. Auch die Entwässerungsanträge von Bauherrn wurden von ihm bearbeitet. Zumeist spielten sich seine Arbeitsaufträge „im Untergrund“ -mithin wenig sichtbar- ab. Eine der größten Maßnahmen unter seiner Ägide war der Abwasserkanalaustausch im Bereich der Lipp-, Kampfacker- und Gebelestraße und die grabenlose Kanalsanierung im Inlinerverfahren in der Altstadt. Einer der tatsächlich langfristig sichtbaren Maßnahmen zu seiner Dienstzeit war die Verwirklichung der Neugestaltung des Stadthallenumfelds.
Armin Hansmann bedankte sich bei ihm mit einem Gutschein, ihm alles Gute für den Ruhestand wünschend. Schöners Ehefrau Vroni erhielt einen Blumenstrauß. Büronachbar Gülhan Celtik (links), Ailyn Wiech und Sina Himmelsbach (zweite und dritte von links) vom Personalrat und Stadtbaumeister Clemens Hupfer schlossen sich den guten Wünschen an. Hansmann freute sich, dass Manfred Schöner der Stadtverwaltung mit seinem großen Erfahrungsschatz noch ein wenig erhalten bleibt – der Neurentner wird im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung weiterhin im Dienst der Bürgerinnen und Bürger von Haslach in Sachen Tiefbau sein Wissen einbringen.








