Pressemitteilungen

Meldung vom 28. August 2026

Bundesweiter Warntag am 10. September 2026

Am Donnerstag, den 10. September 2026 findet der sechste bundesweite Warntag statt. Zwischen 11:00 Uhr und 11:45 Uhr wird das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in ganz Deutschland Warnmeldungen über Warn-Apps, TV- und Rundfunkanstalten und andere Medien in ganz Deutschland versenden. Auch der Warnkanal Cell-Broadcast wird erneut getestet. Dieser sendet Warnnachrichten direkt auf Mobiltelefone oder Smartphone.
Meldung vom 26. August 2026

Aus Ressourcen der Landwirtschaft neue Wertschöpfung – Einladung zum Sprinttag in Haslach am 30. September

Die Landwirtschaft in der Region erzeugt nicht nur Lebensmittel, sondern auch wertvolle Nebenströme – Reststoffe, in denen oft mehr steckt, als heute genutzt wird. Viele Potenziale sind bekannt, werden bislang aber nur teilweise gehoben. Kurz: Da steckt mehr drin, als man denkt. Genau hier setzt der Sprinttag der Bioökonomie-Etappentour an. Bioökonomie heißt dabei nichts anderes, als regionale Stoffe klüger zu nutzen – Reststoffe als Rohstoff zu begreifen, Kreisläufe zu schließen und Wertschöpfung in der Region zu halten. Gemeinsam mit Ihnen schauen wir auf die Landwirtschaft vor Ort:  Welche Potenziale sind schon da? Wo entstehen neue wirtschaftliche Möglichkeiten? Und wie werden daraus konkrete Ansätze?
Meldung vom 11. August 2026

Zwei neue Erfrischungsangebote für die heißen Tage

Wie kann man den Menschen in Haslach an heißen Sommertagen eine wohltuende Abkühlung ermöglichen? Gleich zwei neue Projekte sorgen ab sofort für Erfrischung in der Innenstadt: Der historische Schwarzbecken-Brunnen wurde zum offiziellen Trinkwasserbrunnen umgerüstet. Außerdem installierten die Stadtwerke gemeinsam mit dem Bauhof in Höhe des Alten Kaufhauses zwei Düsenstränge, die bei hohen Temperaturen einen feinen Wassernebel versprühen. Die Umrüstung des historischen Brunnens übernahmen die Stadtwerke. Die notwendigen mikrobiologischen Untersuchungen werden monatlich durch die Stadtwerke organisiert. Sichtkontrollen erfolgen durch den Bauhof. Damit steht der Schwarzbecken-Brunnen künftig offiziell als Trinkwasserbrunnen zur Verfügung. Bürgermeister Armin Hansmann durfte die erste Tasse Wasser selbst testen und sich von der Qualität und Funktionalität des neuen Angebots überzeugen.
Meldung vom 30. Juli 2026

Eröffnung Jugendhaushütte

Wo kann man sich als junger Mensch in Haslach an öffentlichen Orten ungezwungen Treffen? Ab sofort steht Kindern und Jugendlichen am Jugendhaus eine neue, öffentlich nutzbare Hütte zur Verfügung. Für die Hütte wurde vom Bauhof ein ehemaliger Fahrradunterstand der Förderschule umgebaut und bietet nun mehrere Sitzmöglichkeiten sowie einen geschützten Treffpunkt im Außenbereich. Die Idee dahinter war, einen Platz zu schaffen, der unabhängig von den Öffnungszeiten des Jugendhauses genutzt werden kann. Damit erhalten Kinder und Jugendliche einen zusätzlichen Ort zum Verweilen. Der Probelauf sei sehr positiv verlaufen, hieß es seitens Jugendhausleiter Maximilian Pohl.
Meldung vom 20. Juli 2026

KIFA-Arbeitskreis blickt nach vorn: Fortführung auch ohne Stiftung gesichert

Beim diesjährigen Arbeitstreffen des Kinder- und Familienbildungs-Arbeitskreises im Haslacher Ratssaal stand ein bedeutender Einschnitt im Mittelpunkt: Der angekündigte Rückzug der Neumayer Stiftung machte dieses Treffen zum vorerst letzten im bisherigen Förderrahmen. Umso erfreulicher war die Nachricht aus den vorangegangenen Gesprächen: Alle beteiligten Akteurinnen und Akteure haben sich bereit erklärt, das Projekt auch künftig gemeinsam weiterzuführen.
Meldung vom 15. Juli 2026

Autofreie Altstadt für das Late Night Shopping am 24.07.

Am Freitag, den 24. Juli findet in der Haslacher Altstadt das Late Night Shopping statt. Die Stadtverwaltung hat deshalb die öffentliche Fläche, also auch Straßen und Parkplätze mit einer Sondernutzungserlaubnis versehen. Dies bedeutet, dass im Festbereich am Freitag, den 24. Juli von 15:00 - 23:00 Uhr keine Autos geparkt oder abgestellt werden dürfen. Autofahrer, die dennoch dort parken, gehen das Risiko ein mit ihrem Fahrzeug eingekeilt zu werden. Die Veranstalter haben der Stadtverwaltung mitgeteilt, dass in den letzten Jahren einige wenige Autobesitzer dennoch im Festbereich parkierten und das die Veranstalter sich dieses Jahr vorbehalten, Fahrzeuge, die den Festablauf erheblich behindern oder gar die durch den Festablauf veränderten Feuerwehrzugänge blockieren, zur Not auch entfernen zu lassen.